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Tag der offenen Tür lockt zahlreiche Besucher

8. Mai 2016

Wissenschaftsministerin besucht DHBW-Campus Bad Mergentheim

Wissenschaftsministerin Bauer im Gespräch mit Rektorin und Campusleiter

Studieren am Campus Bad Mergentheim, das heißt Studieren im Schloss. Die Kombination aus historischem Flair in den Renaissancemauern des Deutschordensschlosses und modernen Vorlesungsräumen und Laboren konnten am Tag der offenen Tür zahlreiche Besucher hautnah erleben. Prominentester Gast am Campus war Landeswissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Am 7. und 8. Mai während der Baden-Württemberger Heimattage in Bad Mergentheim fand der allererste Tag der offenen Tür am 2002 gegründeten Campus Bad Mergentheim der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach statt. Ebenfalls ein Novum war die begleitende Bildungsmesse im Schlosshof, bei der rund 25 Unternehmen teilnahmen, die meisten davon Duale Partner des Bad Mergentheimer Campus.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer nutzte die Gelegenheit für einen persönlichen Besuch und einen Rundgang durch den Schlosshof und das Messezelt. Im Gespräch mit Rektorin Prof. Dr. Gabi Jeck-Schlottmann und Campusleiter Prof. Dr. Seon-Su Kim zeigte sie sich begeistert von dem „wirklich wundervollen Campus“, der zum Wiederkommen einlädt.

Auch die übrigen Besucher waren angetan von der Schlossatmosphäre. Rund 300 ließen sich bei Campusführungen die Bibliothek, Elektrotechnik- und CAD-Labore zeigen und bewunderten „frischgebackene“ Werkstücke aus dem 3D-Drucker. Campusleiter Kim zeigte sich erfreut über die hohe Resonanz: „Hier zeigt sich, wie wichtig die enge Kooperation von Stadt und Campus ist, um junge Fachkräfte in die Region zu holen und hier zu halten. Denn die Bad Mergentheimer Heimattage sind der perfekte Rahmen für unseren ersten Tag der offenen Tür und die Bildungsmesse.“

Die Campustüren standen allen offen, die selbständig durch die Flure schlendern, sich bei Vorträgen von Hochschule und Dualen Partnern informieren oder noch freie Studienplätze für 2016 durchstöbern wollten. Mit einem Kinderprogramm für junge Tüftler war der Campus jedoch nicht nur für Schüler und ihre Eltern interessant, sondern auch für die kleinen Geschwister.